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Spezialangebot

Höhepunkte entlang der Seidenstrasse

mit Studiosus Intensiverleben

Erleben Sie mit uns die vielen Gesichter Zentralasiens: Turkmenistans Sprung in die Moderne in Aschgabat und usbekische Märchen und Legenden in den Oasenstädten Chiwa, Buchara und Samarkand. Relaxen Sie in Kirgisistan am größten See Zentralasiens, schnuppern Sie Orientflair in Bischkek und erleben Sie mit Almaty eine erfrischend grüne Metropole am Fuße des knapp 5000 m hohen Tianshan-Gebirges! Vier Länder im Umbruch - wir begegnen Menschen, die uns ihre ganz persönliche Sicht auf die Veränderungen in ihrer Heimat verraten. Authentisch und hautnah.

1. Tag: Richtung Aschgabat
Flug mit Lufthansa nach Aschgabat. Spätabends Ankunft und Transfer mit Ihrer Studiosus-Reiseleiterin zum Hotel. 3 Übernachtungen in Aschgabat.

2. Tag: Attraktionen von Aschgabat
Besuch des farbenfrohen Basars Tolkuchka, einem der größten Märkte Mittelasiens. Nachmittags dann auf zur Ausgrabungsstätte von Nissa (UNESCO-Welterbe) - einst Hauptstadt des Partherreichs. Welche Reichtümer die Archäologen aus der alten Königsmetropole bargen, sehen Sie im historischen Museum von Aschgabat: Schmuckstücke, Weinkrüge und Trinkhörner aus Elfenbein erzählen vom rauschenden Leben der Bewohner! (F/A)

3. Tag: Die Ruinen von Anau
Am Fuße des Kopet-Dagh-Gebirges und unweit der Hauptstadt liegt Anau. Einst eine blühende Stadt, ist es heute ein beliebtes Pilgerziel. Ein bisschen Las Vegas, ein wenig Hollywoodflair und Präsidentenkult im XXL-Format blitzen uns bei der Citytour durch Aschgabat an: Golden und monumental setzen sich Turkmenistans Staatschefs in Szene. Stolz verkündet eine goldene Regierungsbibel ihre Version der Demokratie. Mausoleen aus Carrara-Marmor und die größte Moschee Zentralasiens glänzen über der Stadt. Stoff für Diskussionen über so manchen autoritär regierenden Staatschef eines zentralasiatischen Nachfolgestaates der Sowjetunion. 30 km. (F/A)

4. Tag: Über Daschavauz nach Chiwa
Morgens kurzer Flug nach Daschavauz und Fahrt ins nahe Kohne Urgentsch (UNESCO-Welterbe). Bereits im 1. Jahrhundert v. Chr. galt die Stadt als bedeutende Handelsmetropole. Reich verzierte Paläste, Mausoleen und Moscheen waren hier einst zu finden. Die schönsten erhaltenen Bauten sind das Mausoleum des Sultans Tekesch und das Minarett Kutlug Timur. Gleich weiter zur turkmenisch-usbekischen Grenze: Chiwa erwartet uns am späten Nachmittag. 250 km. 2 Übernachtungen in Chiwa. (F/A)

5. Tag: Museumsstadt Chiwa
Wie ein riesiges Freilichtmuseum liegt uns Chiwa (UNESCO-Welterbe) heute zu Füßen. Paläste, Moscheen, Koranschulen und Mausoleen erstrahlen neben alten Lehmhäusern und -mauern wie vor Hunderten von Jahren - nichts scheint sich hier seit der Stadtgründung verändert zu haben. Extra Tour Chiwa gleicht einem Basar. Bunte Seidentücher, voluminöse Pelzmützen und filigrane Koranständer stapeln sich an den Ständen, dröhnend schallt usbekische Popmusik aus CD-Playern. Tauchen Sie ein in das orientalische Treiben und handeln Sie mit! Das Abendessen lassen wir uns heute im Sommerpalast des letzten Khans von Chiwa schmecken. (F/A)

6. Tag: Auf nach Buchara!
Eben noch begleiteten uns die blühenden Oasen des Flusses Amu Darja auf unserer Fahrt. Doch plötzlich säumen nur noch bizarre Steppen die Straßen nach Buchara, kleine Sandstürme tosen durch die Halbwüste. Warum die Baumwollmonokultur für diese Einöde verantwortlich ist, erläutert Ihre Reiseleiterin. Erntehelfer werden auch heute noch in den Universitäten und Schulen rekrutiert. Nicht immer freiwillig ackern sie auf den Feldern, auch der Vorwurf der Kinderarbeit ist immer wieder in den Medien. Sehen werden wir das Ganze nicht, denn Stopps bei diesen Feldern sind mittlerweile verboten. Am Horizont erscheint Buchara. 430 km. 2 Übernachtungen in Buchara. (F/A)

7. Tag: Buchara
Schon früh galt Buchara als reichste Stadt der Seidenstraße. Ihre Reiseleiterin weiß, warum, und führt Sie direkt zu einem der schönsten Schätze der Oasenstadt - der Ark-Zitadelle. Wo heute das Leben tobt, erfahren wir in der benachbarten Altstadt (UNESCO-Welterbe). Rund um den Teich des alten Handelsplatzes Labi-Hauz vibriert die Stadt. Zahlreiche Restaurants locken zum Mittagessen. In einem Café treffen wir auf Deutschstudenten und plaudern mit ihnen über das Alltagsleben in Buchara. Schuster, Scherenmacher und Goldsticker zeigen uns im Gewirr des Kuppelbasars den Weg zum islamischen Zentrum. Die reich verzierte Kalan-Moschee öffnet für uns ihre Tore. Am Abend sind wir zu Gast bei einer usbekischen Familie. Traditionelle Gerichte wie kross gebratene Lammstücke mit Reis, das Eintopfgericht Plov und gefüllte Teigtaschen stehen auf dem reich gedeckten Tisch. (F/A)

8. Tag: Auf der Seidenstraße
Das Samanidenmausoleum und die Bolo-Hauz-Moschee erwarten uns am Vormittag. Dann heißt es: Auf nach Samarkand - Heimat der Märchen aus Tausendundeiner Nacht! Die Ruinen der Karawanserei von Rabat-e Malek erinnern unterwegs an die Kamelkarawanen der Seidenstraße. Wie Usbekistans neuer Präsident derzeit das Land Schritt für Schritt Richtung Moderne lenken will, hören Sie von Ihrer Reiseleiterin auf der Weiterfahrt nach Samarkand. 260 km. Der Duft usbekischer Spezialitäten macht Appetit auf unser Abendessen in einer ehemaligen Karawanserei. Tänzer wirbeln neben uns in die Nacht - einfach märchenhaft! 3 Übernachtungen in Samarkand. (F/A)

9. Tag: Orient pur
Auf dem Registanplatz erleben wir die ganze Pracht Samarkands (UNESCO-Welterbe). Blau glitzern Tausende Kacheln an den Heiligtümern im Licht. Auf dem Basar nebenan duften süße Feigen. Probieren Sie doch einmal! Bei der Bibi-Khanum-Moschee umweht uns eine seltsame Legende - von einer Frau, die durch einen Kuss zur Erfinderin des Seidenfallschirms wurde! Ihre Reiseleiterin verrät, was es damit auf sich hat, bevor Sie Samarkands Ahnen auf der Gräberstraße Schah-e Sinda begegnen. Zurück ins Alltagsleben, los zum Supermarkt! Welche Waren die Usbeken hier wohl besonders schätzen? Wie daraus Leckereien werden, zeigt uns Familie Rustinow beim Abendessen in ihrem Privatrestaurant. (F/A)

 

10. Tag: Samarkand im Wandel der Zeit
Wie sah Samarkand in der Antike aus? Die Ausgrabungsfelder von Afrosiab geben Antworten. Im Museum nebenan tauchen wir vor imposanten Wandmalereien ins Alltagsleben der vorislamischen Zeit ein. Das Observatorium von Ulug Beg holt uns danach in Samarkand die Sterne vom Himmel. Den Nachmittag gestalten Sie nach Ihren eigenen Vorstellungen. (F/A)

11. Tag: Durch die Hungersteppe
Es geht weiter nach Taschkent: Wir fahren quer durch die ehemalige Hungersteppe, die Bauern mit dem Anbau von Baumwolle und Obst wieder zum Leben erweckten. Mittags sind wir da, in der wahrscheinlich schönsten Plattenbaustadt der Welt. Ihre Reiseleiterin weiß, wo seit der Auflösung der Sowjetunion das Herz wieder islamisch schlägt, und führt Sie in der Altstadt gleich zur Koranschule Barak Khan und zum Kaffali-Schaschi-Mausoleum. Hungrig nach solch einem erlebnisreichen Tag? Heute werden dampfende Nudelsuppen, warmes Fladenbrot, würzige Reisgerichte und süße Sünden zum Dinner aufgetischt. 350 km. (F/A)

12. Tag: Willkommen in Kirgisistan!
Am Vormittag besuchen wir die evangelisch-lutherische Kirche und haben Gelegenheit, mit einem Vertreter der Kirchengemeinde zu sprechen - ein weiteres Puzzlestück in unserem Bild von Zentralasien. Anschließend Flug in die kirgisische Hauptstadt Bischkek, je nach Flugplan ggf. via Almaty. 2 Übernachtungen in Bischkek. (F/A)

13. Tag: Basar & Co. in Bischkek
Alte Sowjetarchitektur vermischt sich auch hier mit modernen Bauten. Große Plätze und breite Alleen, stimmungsvolle Märkte und ländliches Flair in vielen grünen Parkanlagen erwarten uns auf der Stadtrundfahrt. Die Demokratie des Landes ist noch jung, und den wirtschaftlichen Anschub der letzten Jahre spürt man vielerorts in der Stadt. Höhepunkt des Tages ist schließlich der Ala-Archa-Nationalpark. Lassen Sie sich von der Schönheit der Berglandschaft mitreißen und genießen Sie Natur pur inmitten wild blühender Blumenwiesen. 80 km. Extra Tour (F/A)

14. Tag: Am Tianshan-Gebirge
Auf der Weiterfahrt erheben sich neben uns die gewaltigen Gipfelriesen des Tianshan-Gebirges. Orientalisch begrüßt uns Kirgisistan beim Minarett von Burana, nomadisch gleich nebenan mit zahlreichen Balbals, den geheimnisvollen Grabsteinen, und sogar deutsch auf dem Friedhof des noch immer diesen Namen tragenden Dorfes: Rotfront. Hier leben seit mehr als 90 Jahren Deutsche, scheinbar komplett abgeschottet von ihrer Umwelt. Kristallklar öffnet sich dann vor uns auf 1600 m Höhe der Issyk-Kul - zweitgrößter Hochgebirgssee der Welt. Hier erwartet uns das nächste Highlight: die Felszeichnungen von Tscholpen Ata, die Menschen schon vor Tausenden von Jahren in die Steine ritzten. 300 km. Zwei Übernachtungen in einer großzügigen Ferienanlage am See. (F/A)

15. Tag: Freizeit am See oder Bootstour
Heute haben Sie die Wahl: Genießen Sie die Urlaubsstimmung und ein Bergpanorama, das jeden innehalten lässt. Dazu je nach Temperatur ein erfrischendes Bad? Wer andere Perspektiven des Hochgebirgssees erleben möchte, kann das gemeinsam mit der Reiseleiterin auf einer Bootsfahrt und einem Abstecher in die Semenowskaja-Schlucht tun (40 €, inkl. Picknick). (F/A)

16. Tag: Am Issyk-Kul
In Karakol liegt einer der bedeutendsten Asienforscher, Nikolai Prschewalski, begraben. Über Jahrzehnte inspirierte er mit seinen Forschungsergebnissen Wissenschaftler in aller Welt. Im Museum erfahren wir mehr über seine Arbeit. Karakol empfängt uns multikulturell: Leise ruft der Muezzin zum Gebet in die chinesisch anmutende Dunganen-Moschee, umduftet von Rosen erhebt sich eine russisch-orthodoxe Holzkirche in den Himmel. Mit ihren bizarren Sandsteinformationen regt die nahe Schlucht Sheti Oguz unsere Fantasie an. 200 km. (F/A)

17. Tag: Kasachstans Grand Canyon
Abschied von Kirgisistan. Quasi durch die Hintertür verlassen wir den Bergstaat und fahren nach Kasachstan. Die Weite der Steppe liegt vor uns, nur hier und da unterbrochen von kleinen Siedlungen unterschiedlicher Völker. Wir überqueren schließlich den Scharyn-Fluss und blicken von einem Aussichtspunkt in die gleichnamige Schlucht, die die Kasachen mit gutem Grund als ihren Grand Canyon bezeichnen. Am späten Nachmittag sind wir in Almaty. 390 km. Zwei Übernachtungen in Almaty. (F/A/P)

18. Tag: Almaty Almaty überrascht!
Entdecken Sie die moderne Seite der Stadt - beim Rundgang mit Ihrer Reiseleiterin durch die Multikulti-Metropole: Bullige SUVs rauschen an uns vorbei, Großstädter schlendern entspannt durch die Parkanlagen oder eilen im Businessdress zum nächsten Meeting ins Bankenviertel. Blumen und Obstbäume duften in den Gärten und im Panfilov-Park. Mit der orthodoxen Kathedrale erwartet uns einer der größten Holzbauten der Welt. Extra Tour Lust, Almaty am freien Nachmittag auch auf eigene Faust zu entdecken? Relaxen können Sie in einem der schicken Cafés, und Wissenswertes bietet das Museum für Naturkunde. Beim gemeinsamen Abendessen lässt Ihre Reiseleiterin die Höhepunkte der Reise Revue passieren. (F/A)

19. Tag: Adieu, Orient!
Frühmorgens Flug mit Lufthansa nonstop zurück nach Frankfurt und weiter nach Zürich.

F: Frühstück A: Abendessen P: Picknick

Höhepunkte entlang der Seidenstrasse

19 Tage ab / bis Zürich

Preis pro Person in CHF im Doppelzimmer:

01.04.2019 - 30.04.20194660
01.05.2019 - 31.05.20194780
01.08.2019 - 31.08.20194660
01.09.2019 - 25.09.20194660
27.09.2019 - 31.10.20194660

Hightlights der Reise:

  • Turkmenistan, Usbekistan, Kirgisistan und Kasachstan auf einer Studienreise erleben
  • Viel Zeit in Buchara und Samarkand
  • Entspannter Aufenthalt am See Issyk-Kul
  • Reiseabschluss im kosmopolitischen Almaty
  • Meereschildkörten von Ras al Jinz

Reisedaten:

12.04./ 19.04./ 03.05./ 17.05./ 09.08./ 23.08./ 06.09./ 13.09./ 20.09./ 27.09./ 04.10.19

Im Preis inbegriffen:

  • Linienflug (Economy-K-Klasse) nach Aschgabat und zurück von Almaty
  • Flug- und Sicherheitstaxen (ca. Fr. 106.--)
  • Zwischenflüge (Economy) mit Turkmenistan Airlines von Aschgabat nach Daschavauz und Air Astana oder Uzbekistan Airways von Taschkent nach Bischkek
  • Transfers/ Ausflüge/ Rundreise in landesüblichen Reisebussen mit Klimaanlage
  • 18 Übernachtungen in guten Hotels mit Klimaanlage, ausser Hotel in Karakol, teilweise auch mit Swimmingpool
  • täglich Frühstück, 9 Abendessen im Hotel, 5 Abendessen in typischen Restaurants, ein Abendessen in einem Sommerpalast, ein Abendessen bei einer Familie, ein Abendessen mit Tänzen in einer Karawanserei
  • speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Örtliche Führer
  • ein Picknick
  • Eintrittsgelder (ca. Fr. 94.--)
  • Trinkgelder im Hotel
  • detaillierte Reiseunterlagen
  • Klimaneutrale Bus- und Bahnfahrten durch CO2-Ausgleich

Im Preis nicht inbegriffen:

  • Visas für Turkmenistan und Usbekistan
  • alle nicht erwähnten Mahlzeiten, Getränke und Aktivitäten
  • Trinkgelder, Versicherungen

Preisstand 29.01.19 Studiosus